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    <updated>2026-05-17T14:09:39+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Die Geschichte des HDMI Kabels</title>
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                 Das &quot;High Definition Multimedia Interface&quot;, kurz HDMI, war lange Zeit der modernste und leistungsfähige Standard zur Übertragung von Video- und Audiosignalen. Der 2003 eingeführte Anschluss hat sich mittlerweile bei den meisten Grafikkarten und Unterhaltungsmedien durchgesetzt und ist kontinuierlich dabei die alten Standards DVI und VGA abzulösen. Aber was steckt hinter dem kleinen aber leistungsfähigen Übertragungsstecker für Bewegbilder und Klang? Und was machte ihn so besonders? Eine kleine Geschichte des HDMI. 
  Inhaltsverzeichnis  
 
 1.  Die analogen Anfänge: VGA und die Röhrenbildschirme  
 2.  Die digitale Erneuerung: DVI  
 3.  Der HDMI Standard und seine Neuerungen  
 
 1.  Höhere Bildqualität  
 2.  Audio und Video in einem Kabel  
 3.  Kopierschutz und DRM  
 4.  Kommunikation verschiedener Geräte über HDMI Anschlüsse  
 
 4.  HDMI – nach schwierigem Start dennoch etabliert  
 
 Die analogen Anfänge: VGA und die Röhrenbildschirme 
 Früher war noch alles analog. Das gilt nicht nur für Großvaters Taschenuhr, die Festnetztelefone, die in einer Kiste im Keller verschwunden sind oder Quecksilberthermometer. Das galt auch für die frühe EDV und Computertechnik. Dabei war der Fortschritt revolutionär, als IBM 1987 den VGA (Video Graphics Array) Anschluss vorstellte. Fünfzehn kleine Pins übertrugen scharfe Bilder auf einen damals standardmäßig verwendeten Röhrenbildschirm bei 640 mal 480 Pixeln. Mit der Zeit stieg aber der Anspruch – sowohl der Geräte als auch der Nutzer. Denn ein analoges Signal ist in der Regel stufenlos und kann theoretisch unendlich viele Informationen aufnehmen und übertragen – eben auch solche, die unerwünscht sind. So kommt es zu Störeffekten, Flackern und Unschärfe. Die digitale Technik trat an, um unter anderem dieses Problem zu lösen. 
 Die digitale Erneuerung: DVI 
 Der 1999 herausgebrachte DVI Standard (Digital Visual Interface) war der erste serienmäßige Anschluss, der digital arbeiten konnte. Er wurde von der Digital Display Working Group (DDWG) entwickelt, die unter anderem aus Compaq, Intel, IBM, HP und NEC bestand. Betrachtet man &quot;analog&quot; als den allmählichen Übergang von einem Zustand in den anderen, dann bedeutet &quot;digital&quot; der sprunghafte Übergang: Die Übertragung funktioniert mit Nullen und Einsen beziehungsweise Daten, die in Paketen gesendet werden. Dadurch werden weniger und präzisere Informationen weitergegeben. DVI nutzt aber noch beides, sowohl analoge als auch digitale Bildübertragung. Digital kann der Anschluss dann genutzt werden, wenn die Grafikkarte über die TMDS Technik (Transition-Minimized Differential Signaling) verfügt. Sie verpackt und sendet über drei Kanäle (Lanes) die Farben rot, gelb und blau, die dann von einem Receiver entpackt, angezeigt und wieder zu einem Bild gemischt werden. Der Nachfolger von DVI, der HDMI Standard, verwendet noch immer TMDS. 
 Der HDMI Standard und seine Neuerungen 
 Der HDMI Standard wurde bis 2002 entwickelt und kam 2003 auf den Markt. Namhafte Unternehmen wie Hitachi, Philips, Sony, Thomson oder Toshiba gehörten zu den Begründern der Technologie. Sie war die erste rein digitale Schnittstelle und bot nicht mehr die Umwandlung von analogen in digitale Signale und umgekehrt an. Die erste HDMI Version (1.0) hatte vier entscheidende Vorteile gegenüber ihren Vorgängern. 
 Höhere Bildqualität 
 Es konnten scharfe Bilder zunächst bei einer Auflösung von 1920 mal 1080 Pixeln auf einer Bildwiederholungsfrequenz von 60 Hz angezeigt werden. Hz (Hertz) bezeichnet die Anzahl der Einzelbilder pro Sekunde, die auf den Monitor durch dessen Elektronenstrahl geschrieben werden. Durch eine häufigere Bildwiederholung wird ungewolltes Flimmern ausgeschlossen, aber auch die Verarbeitungszeit von Impulsen beispielsweise durch eine Maus werden kürzer. Damit wird die Steuerung der Bildoberfläche präziser. Das ist insbesondere im Gaming Bereich von Vorteil, da hier teilweise Reaktionen innerhalb von Millisekunden erfolgen. 
 Audio und Video in einem Kabel 
 Der HDMI Anschluss konnte neben Video- zum ersten Mal auch Audiosignale übertragen. Das schloss aber zunächst nur 8-Kanal-PCM, MPEG, Dolby Digital und DTS ein, während DVD-Audio im Raumklang 5.1 erst ab 2004 mit HDMI 1.1 unterstützt wurde. Damit war der Anschluss prädestiniert für moderne Fernseher und Unterhaltungselektronik. 
 Kopierschutz und DRM 
 Die hohe Qualität des Anschlusses barg nicht nur Vorteile für die Anzeige von Spielen, Audio- oder Videodateien. Es konnten jetzt auch über DVD-Brenner (Raub)Kopien von Filmen und Musik fast ohne Qualitätsverlust erstellt werden. Das machte vor allem der Film- und Musikindustrie Sorgen. Doch HDMI lernte immer besser mit Digital Rights Management (DRM) und Kopierschutz umzugehen. Zu DRM war zwar bereits der DVI Anschluss im begrenzten Maße fähig, mit HDMI wurde dieser Technologieteil aber noch weiterentwickelt. 
 Kommunikation verschiedener Geräte über HDMI Anschlüsse 
 Über ein HDMI Kabel können auch Steuersignale übergeben werden. Geräte, die über HDMI Anschlüsse gemeinsam angeschlossen sind, können miteinander kommunizieren. Es kann beispielsweise eingestellt werden, dass bei Anschalten des Blu-ray-Players automatisch das TV-Gerät in Betrieb geht. Außerdem kann eine Fernbedienung zum Einsatz kommen. Damit ist der Standard ohne Weiteres als eine Komponente in Smarthomes nützlich und integrierbar. 
 HDMI – nach schwierigem Start dennoch etabliert 
 Pioneer war der erste Hersteller, der Ende 2003 HDMI-fähige Komponenten auf den Markt brachte. Die Produkte waren zwei DVD-Player (Pioneer DV-668 AV und Pioneer DV-868 AVi) ein DVD-Recorder (Pioneer DVR-920 H-S) sowie zwei Plasma-Fernseher (Pioneer PDP-434 HDE und Pioneer PDP-504 HDE). Aber der Beginn verlief schleppend, schließlich war der Anschluss noch relativ unbekannt und die Geräte zunächst nur miteinander kompatibel. Andere Hersteller zogen nach und insbesondere für LED Plasmafernseher ist HDMI heute bei der Mehrheit der Geräte Standard. Dabei ist die Technik noch nicht komplett ausgereizt und wird stetig weiterentwickelt. Seit 2015 kann 32-Kanal-Audio genutzt werden und HDMI 2.0b ermöglicht die dynamische Synchronisation mehrerer Audio- und Video-Streams. Zwar hat der Standard mit dem Display Port, der neben Video- und Audiosignalen auch zusätzlich physische Impulse von Touch-Bildschirmen übertragen kann, direkte Konkurrenz bekommen. Dennoch wird uns das mittlerweile sechzehn Jahre alte HDMI wohl noch eine Weile begleiten. 
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                            <updated>2018-12-06T20:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Geschichte des Bitcoin</title>
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                                            Der Bitcoin ist seit 2008 die bekannteste Kryptowährung des Internet. Tauchen wir in die Geschichte des Bitcoin ein...
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                 Der Bitcoin ist zurzeit die bekannteste Kryptowährung des Internet. Verschiedene Onlinehändler akzeptieren das virtuelle Geld bereits neben den herkömmlichen Zahlungsmethoden der Onlinewelt wie Sofortüberweisung, Paypal oder Kreditkarten. Zusätzlich ist er ein Zahlungsmittel des sogenannten Darknet, bei dem die Verbindungen zwischen den Teilnehmern manuell hergestellt wird und das sich so staatlicher Kontrolle entzieht. Dabei ist die Onlinedevise relativ jung. 
 Was ist ein Bitcoin und woher stammt er? 
 Bitcoins sind rein digital und müssen daher in sogenannten Blockchains gespeichert werden, in denen auch alle Transaktionen eingetragen werden. Das ist eine Art Kontrollmechanismus, denn nur wenn sich die Geschichte und der Umlauf eines Bitcoin in der Blockchain nachvollziehen lässt, ist er auch etwas wert. Wer den Blockchain durch Transaktionen erfolgreich weiterschreibt, wird mit einer geringen Anzahl neuer Einheiten belohnt. Die Währung vermehrt sich somit durch ihre Nachfrage. Sie ist zwar auf 21 Millionen Einheiten beschränkt, diese Zahl wird aber voraussichtlich erst im Jahr 2130 erreicht werden. 
 Die ersten Bitcoin Transaktionen 
 Der genaue Urheber der Kryptowährung ist bis heute unbekannt. Im Jahr 2008, kurz nach der Pleite von Lehman Brothers, erstellte jemand unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto ein Manuskript, in dem die Peer-to-Peer Zahlungsmethode vorgestellt wurde. Im Jahr 2009 wurde dann zum ersten Mal eine Einheit gehandelt. Im Jahr 2010 entstand die erste online Wechselstube, in der die digitale Währung in Fiat Geld, also traditionelle Währungen, umgetauscht werden konnte. Seitdem hat das virtuelle Geld massiv an Wert zugenommen. Die erste Transaktion, der Kauf einer Pizza, kostete 2010 rund 5 BTC - das wären nach heutigem Kurs eine Million Euro. 
 Der Bitcoin Kurs steigt und fällt 
 Ab 2011 wurde das Konzept bekannter. Das Time-Magazine und die Wirtschaftszeitschrift &quot;Forbes&quot; schrieben Artikel über die online Währung und ihr Wert gegenüber dem Dollar stieg auf Grund der Nachfrage innerhalb weniger Monate auf das sechsfache. Investitionen durch die Brüder Winklevos oder Richard Branson beschleunigten den Kursanstieg. Anfang 2014 wurde eine Einheit noch für rund 1200 Dollar gehandelt. Dann gab die bekannte Online-Börse Mt.Gox ihre Pleite bekannt - und den Verlust vieler Bitcoins durch Hacker. Das verursachte den ersten Kureinbruch der Währung und sie fiel zurück auf 450 Dollar. 
 Nicht alle wollen mehr Bitcoin kaufen 
 Das Konzept der Devisenschaffung durch Blockchains wurde in der Zwischenzeit von vielen New Economy Unternehmen nachgeahmt. Damit hat der Bitcoin ernsthafte Konkurrenz bekommen. Zurzeit sind rund 850 Währungen im Umlauf, davon sind die bekanntesten: 
 
 Bitcoin 
 Ethereum 
 Dash 
 Ripple 
 Monero 
 
 &amp;nbsp; 
 Besonderen Einfluss hat die Entwicklung in China, dem Land in dem die Kryptowährung seit Jahren wohl am weitesten verbreitet ist. Hier wird aktiv nach Alternativen gesucht. Seit 2017 fällt der Kurs relativ stetig, wobei die letztendliche Entwicklung noch nicht abzusehen ist. 
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                            <updated>2018-12-02T21:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Geschichte der Handfächer</title>
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                                            Handfächer haben in Asien eine jahrtausendalte Tradition und in Europa im 18. und 19. Jahrhundert ihren kulturellen Höhepunkt. Tauchen wir in die Geschichte der Handfächer ein...
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                 Wer kennt es nicht, das Bild der schönen Pharaonin Cleopatra, wie sie auf ihrer Sänfte liegt, während Diener ihr mit großen Fächern aus prächtigen Pfauenfedern frische, kühle Luft zufächeln?     Aber auch in Asien haben Fächer eine jahrtausendalte Tradition und sind bis heute mehr als nur ein praktisches Accessoire. In Europa hatten Handfächer im 18. und 19. Jahrhundert ihren kulturellen Höhepunkt – aber von Anfang an… 
   Inhaltsverzeichnis   
 
  1.  Handfächer der damaligen Zeit   
 
  1.  Im Wandel der Zeit   
  2.  Der Handfächer als Kunstobjekt   
  3.  Die Fächersprache – Kommunikation ohne Worte   
  4.  Fächer in Asien   
 
 
 Handfächer der damaligen Zeit 
 Die ältesten Funde von Fächern finden sich schon im Grab des ägyptischen Pharaos Tutanchamun. Der große, goldene, Fächer war reich mit Edelsteinen und Straußenfedern bestückt und kann heute im ägyptischen Museum in Kairo besichtigt werden.     Schon damals stellte der Fächer ein Symbol von Macht und Reichtum dar. Die Fächer der damaligen Zeit dienten neben der Abkühlung auch als Schutz vor Staub, lästigen Insekten und Sonne. Sie wurden keinesfalls vom Pharao selbst, sondern von seinen Sklaven gehalten und gewedelt. Ähnlich große, allerdings mit Papier oder Seide bespannte Fächer fanden zur gleichen Zeit an den Höfen der chinesischen Kaiser Anwendung.     In China entwickelten sich auch die ersten Handfächer, damals noch als starre, nicht zusammenklappbare Blattfächer. Von dort verbreiteten sie sich im 6. Jahrhundert über Korea bis nach Japan, wo sie bis heute fest in der Kultur verankert sind. Die Japaner entwickelten die Blattfächer weiter und die ersten faltbaren Handfächer entstanden. Neben Varianten aus Papier und Seide entwickelte sich in Japan auch der Kampffächer – eine verborgene Waffe der Samurai.     Portugiesische Seefahrer brachten die kunstvoll gefertigten und weniger gefährlichen Handfächer dann im 16. Jahrhundert auch nach Europa, wo sie sich rasch als Statussymbol an Königshöfen und im Hochadel etablierten. 
 Im Wandel der Zeit 
 Bis ins 18. Jahrhundert hinein wurden Handfächer in Europa sowohl von Männern, als auch von Frauen getragen. Die teure und aufwendige Herstellung machte den Handfächer zu einem Luxusgut, der lange Zeit dem Adel vorbehalten war. Mit der französischen Revolution 1789 ging jedoch ein Ruck durch die Modewelt. Die bis dahin pompöse und viel verzierte Mode der Männer wurde schmucklos und praktisch. Auch der Handfächer musste im Rahmen dieser Entwicklung weichen und blieb fortan den Frauen vorbehalten. Günstigere Materialien und vereinfachte Herstellung durch die industrielle Revolution sorgten ab der Mitte des 19. Jahrhundert dann dafür, dass Handfächer auch für die breite Masse zugänglich wurden – so wurde der Handfächer zwar zu einem nahezu unverzichtbaren Accessoire für jede Frau, die etwas auf sich hielt, sein ursprünglicher Zweck des Kühlens ging jedoch zugunsten des an die Mode angepassten Designs fast gänzlich verloren.     Im 1. Weltkrieg verschwand der Handfächer dann in der modischen Versenkung. 
 Der Handfächer als Kunstobjekt 
 Die kunstvolle Gestaltung der Handfächer und damit der Wandel von einem reinen Alltagsgegenstand zum kunsthandwerklichen Objekt begann im 11. Jahrhundert in der chinesischen Song-Dynastie. Die von den Japanern entwickelten und in China verfeinerten Faltfächer waren damals im asiatischen Raum weit verbreitet und hauptsächlich mit Papier oder dünner Seide bespannt. Dichter und Maler begannen, ihre Werke auf Handfächern zu verewigen und bald wurden derart gestaltete Fächer zu beliebten Abschiedsgeschenken für Freunde. Das außergewöhnliche Material setzte hohes künstlerisches Geschick voraus.     In Europa waren zu Beginn der Renaissance vor allem Feder- und Faltfächer beliebt. Sie wurden aus Gold hergestellt, mit hochwertigster Seide bespannt und teuren Juwelen verziert.     Im 17. Jahrhundert wurden dann auch in Europa die Fächerblätter der Handfächer aufwändig bemalt und bestickt. Die beliebtesten Themen waren hierbei die römische Mythologie und Geschichte sowie Szenen aus der Bibel. Im 18. Jahrhundert hielten historische Ereignisse und romantische Darstellungen ebenso wie gestickte und gemalte Verzierungen auf Seide Einzug auf den Fächerblättern. Hochwertige Seidenfächer mit Stäben aus edlen Materialen wie Elfenbein oder Perlmutt wurden zu beliebten Hochzeitsgeschenken der Oberschicht – denn außer ihnen konnte sich niemand diese teuren Fächer leisten.     Im 19. Jahrhundert dominierte schlichte Ländlichkeit, der sich auch das Design der Handfächer unterwarf – sie waren kaum größer als eine Handfläche und dienten nur mehr als modisches Accessoire. Die Motive wurden vielfältiger, aber auch romantischer, anstatt römischer Geschichte fanden sich nun vermehrt Szenen aus der Literatur auf den Fächerblättern.     Große Fächer mit prächtigen Bildern wurden als Wanddekoration immer beliebter.     Mit der großen Popularität entwickelte sich auch die Fächersprache. 
 Die Fächersprache – Kommunikation ohne Worte 
 Dass Handfächer spätestens im 18. Jahrhundert von Damen genutzt wurde, um dezent und nonverbal flirten zu können ist unbestritten und nur all zu verständlich. Die Fächerblätter eines aufgeklappten Handfächers schreien geradezu danach, kokett hinter ihnen hervorzublinzeln.     Ob es tatsächlich eine Art Code gab, mit der kommuniziert werden konnte, ist bis heute nicht belegt, obgleich es in London und Paris Fächerakademien gegeben haben soll, in denen die Damen und Herren des Adels die Fächersprache und deren Bedeutung erlernen konnten.     Da es allerdings nur ein einziges Buch gibt, was eine Anleitung für die Fächersprache liefert – es wurde 1757 vom Fächerhersteller Jean Pierre Duvelleroy herausgegeben und fortan als Beigabe zu den teuren Handfächern des Herstellers geliefert – liegt die Vermutung nahe, dass die Fächersprache vor allem ein cleverer Marketing-Trick war. 
 Fächer in Asien 
 In Asien gelten Fächer bis heute als beliebtes und praktisches Accessoire sowohl für Männer als auch für Frauen. Bis heute erfreuen sich die starren, runden Blattfächer und die handlichen Faltfächer ungebrochener Beliebtheit. In der klassischen chinesischen Literatur haben Handfächer oft eine tragende Symbolik.     Und auch im traditionellen Fächertanz kommt dem Fächer, wie der Name schon verrät, eine tragende Rolle zu. Er betont die Armbewegung, dient aber auch dazu, das Gesicht des Tänzers zu verbergen oder erscheinen zu lassen.     Im alten Japan war der Tessen, der Kampffächer, unter Samurai weit verbreitet. Betrat ein Samurai das Haus eines anderen, war es üblich, sein Schwert an der Haustür abzulegen. Der Fächer jedoch wurde als unauffällige Geheimwaffe am Körper getragen.     Auch in China gab es Kampffächer, diese wurden aber, anders als in Japan, nicht nur von Kriegern, sondern vor allem von Shaolin-Mönchen und Frauen getragen, um sich selbst verteidigen zu können. 
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                            <updated>2018-11-28T21:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Geschichte des Schmucks</title>
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                                            Den ersten Schmuck fanden Forscher sogar lange vor unserer Zeit. Tauchen wir in die Geschichte des Schmucks ein...
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                 Eine der merkwürdigsten Eigenschaften des Menschen, mag wohl die Tatsache sein, dass er sich schmückt. Diese ästhetische Gestaltung seines Selbst existiert schon seit Menschengedenken. Es scheint, als hätten wir es schon immer geliebt, alle möglichen Körperteile mit Bändern, Juwelen, Piercings, Ketten oder Ringen zu verschönern. Im Laufe der Zeit wurde diese natürliche Eigenart wie viele andere Dinge davor industrialisiert. 
   Inhaltsverzeichnis   
 
  1.  Schmuck: Weit mehr als nur Zierde   
 
  1.  Es war einmal…   
  2.  Macht und Reichtum im alten Ägypten   
  3.  Hier und da: Der Schmuck der Kulturen   
  4.  Wechselwirkungen: Schmuck als radikale Aussage   
  5.  Ästhetik heute   
 
 
 Schmuck: Weit mehr als nur Zierde 
 Eines ist und bleibt jedoch allen Kulturen gleich: Die Menschen schmücken sich und machen sich fein. Sie leben ihre Kreativität durch das Herstellen von dekorativen und symbolischen Kunstwerken aus, die sie und Andere an ihren Körpern tragen können. Jede Kultur hatte ihren eigenen spezifischen Schmuck. Es wurde im Laufe der Zeit aus verschiedensten Materialien hergestellt. Generell galt und gilt es als ein spezielles und gut sichtbares Unterscheidungsmerkmal zwischen den Herrschern und den Beherrschten, zwischen Reich und Arm. 
 Es war einmal… 
 Den ersten Schmuck fanden Forscher eigentlich sogar lange vor unserer Zeit: Vor sage und schreibe 40.000 Jahren begann schon der Mensch sich Schmuckstücke zu bauen und sich damit zu verzieren. Der Schmuck bestand aus Halsketten und Armbändern aus Knochen, Zähnen und Steinen, die an Tiersehnen genäht waren. Aber die Existenz von Schmuck lässt sich in der Tat noch weiter zurückdatieren: 100.000 Jahre alte Muschelketten, die in Israel und Algerien ausgegraben wurden, gelten als der älteste bekannte Schmuck. Ob dieser Schmuck noch anderen Wert als reine Verschönerung in sich trug, ist heute reine Spekulation: Gut möglich, dass schon damals Schmuck auch zu spirituellen oder rituellen Zwecken genutzt und getragen wurde. Wie es beispielsweise das christliche Kreuz oder der jüdische Stern, die beide auf den religiösen Glauben hinweisen, dem der Träger folgt. Schmuck kann ebenso symbolische Bedeutung haben: Denken Sie an Hochzeitsringe, die Verliebte weltweit sich als Zeichen von ewiger Treue und Zusammengehörigkeit gegenseitig anstecken. Gut möglich ist auch, dass Schmuck damals schon als Geschenk diente. 
 Wir können also ohne Zweifel festhalten: Mensch und Schmuck sind nicht voneinander zu trennen. 
 Macht und Reichtum im alten Ägypten 
 Schmuck wurde wohl niemals nur zur reinen Dekoration verwendet, sondern auch als Statussymbol betrachtet. Später wurde es zwar für praktische Zwecke wie das Zusammenstecken von Kleidungsstücken hergestellt, der wahre Grund Schmuck zu besitzen, war jedoch ein anderer. Im antiken Ägypten wurden die ersten Stücke vor ca. 3.000 bis 5.000 Jahren hergestellt. Die Ägypter verehrten vor allem Dingen den wundervollen Glanz, die Seltenheit und die gute Verarbeitbarkeit von Gold. Ihre unbändige Gier nach Gold war manchmal sogar gefährlich: Im nordafrikanischen Land symbolisierte Schmuck sehr bald Macht. Und um diese Machtsymbole zu bekommen, gingen die Soldaten für ihre Herrscher über Leichen. Die frühen Ägypter hatten reichlich Gold aus den Wüsten Afrikas angesammelt und sich aus den brutal eroberten Königreichen weiteres Gold beschafft. Die wohlhabende Klasse trug es nicht nur zu ihren Lebzeiten, sondern auch nach dem Tod. Ihr ganzes glitzernder und schimmerndes Besitz wurde mit ihnen begraben, um auch im Jenseits seinen Status beizubehalten. 
 Hier und da: Der Schmuck der Kulturen 
 In Griechenland bestanden die meisten Schmuckstücke aus Gold, Silber, Elfenbein, Edelsteinen, Bronze und Ton. Nicht nur Menschen, auch Statuen wurden damit realitätsgetreu nach ihren menschlichen Vorbildern geschmückt. Ursprünglich von europäischen Entwürfen beeinflusst, brachte das Aufkommen der römischen Herrschaft in Griechenland um 27 v. Chr. bedeutende Änderungen mit sich. Obwohl von der römischen Kultur beeinflusst, überlebten indigene Entwürfe. Das gängigste Schmuckstück des antiken Roms für Frauen sowie Männer waren Broschen mit denen fließenden Kleider zusammengehalten worden sind. Sie verwendeten Gold, Bronze, Knochen und Perlen. Vor ungefähr 2000 Jahren fing der Import von Saphire aus Sri Lanka und Diamanten aus Indien an. Smaragde und Bernstein wurden ebenfalls verwendet. Die Materialien wurden verarbeitet zu Halsketten, Ohrringen und Armbändern. Sogar große Anhänger zur Aufbewahrung von Parfüm waren beliebt. Das byzantinische Reich, das als östlicher Nachfolger der Römer gilt, setzte die römische Schmuck-Tradition fort. Indien hat die weitreichendst zurückverfolgbare Geschichte der Schmuckherstellung. Um 1500 v. Chr. stellten die Inder ihre Ohrringe und Halsketten aus Gold, Perlen und andere Metalle her. Frauen trugen Lehm- und Muschelarmbänder, meist schwarz lackiert und liebten Diademe, Halsreifen, Broschen und Ohrringe. Später wurde Lehm durch Glas und Metalle ersetzt. In Europa wurde Schmuck hauptsächlich von wohlhabenden Damen und dem Adel, getragen. Reiche Männer beschränkten sich in der Regel auf Siegelringe und Manschettenknöpfe. Die industrielle Revolution hat in vielen Bereichen große und einschneidende Veränderungen bewirkt: Schmuck, immer noch als Statussymbol betrachtet, gab es von nun auch zu einem viel günstigeren Preis für den Mittelklassemarkt. Metalllegierungen ersetzten Gold und Silber und es wurden Kunststeine ​​verwendet, um Schmuckstücke für diesen neuen Markt herzustellen. 
 Wechselwirkungen: Schmuck als radikale Aussage 
 Dass Zeitgeist und gesellschaftliche Atmosphäre große Wirkung auf den Markt hat, ist schon im frühen 20. Jahrhundert erkennbar: Damals wuchs die Suffragette Bewegung. Frauen sprachen sich für das Wahlrecht bei öffentlichen Wahlen aus. Diese soziale Veränderung inspirierte Frauen, die feministischen Farben zu tragen: grün, welches Hoffnung symbolisiert; Lila als Symbol für Würde; und weiß als Symbol für Reinheit. Um als Befürworterin erkannt zu werden und seiner Gesinnung Ausdruck zu verleihen wurden die Farben auch in den Schmuckstücken dieser Epoche integriert. Zarte Broschen, Halsketten und Ohrringe in Grün, Lila und Weiß. 
 Ästhetik heute 
 Heutzutage gibt unzählig verschiedene Arten von Schmuck. Neuere Ausführungen wie Modeschmuck ist für ihren künstlerischen Einfallsreichtum bekannt. Kunstvolle Ausgestaltungen und originelle Formgebungen wird bei Modeschmuck mehr geschätzt als das Material. Andererseits machen die minderwertigeren Materialien, wie zum Beispiel unedler Metalldraht und Steine, den Modeschmuck preisgünstig und erwerbbar für alle. Ganz im Gegensatz zu den Edelmetallen und Edelsteinen, die in anderen zeitgenössischen Schmuckstücken vorkommen und ein Vermögen kosten können.     Sehr früh in der Menschheitsgeschichte zeigte der Mensch also die Verhaltensweise auf, mit allerlei Dingen aus seiner unmittelbaren Umgebung Schmuck zu gestalten. Ästhetik scheint tief in uns verwurzelt zu sein. 
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                            <updated>2018-11-25T22:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Geschichte der Computermaus</title>
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                                            Eine der interessantesten Mäuse ist vielleicht die Computermaus. Tauchen wir in die Geschichte der Computermaus ein... 
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                 Für alle, die einen PC benutzen, ist es heute selbstverständlich, zum Anklicken von Inhalten, dem Ausfüllen von Formularen oder das Betätigen von Buttons eine  Maus  zu benuzen. In vielen Fällen könnte das zwar auch mit der Tastatur erledigt werden, das ist aber meistens viel zu umständlich. 
   Inhaltsverzeichnis   
 
  1.  Was ist eine Maus?   
 
  1.  Wie funktioniert die Maus?   
  2.  Warum entstand die Computermaus?   
  3.  Wann, wo und von wem wurde die Maus entwickelt?   
  4.  Wer hat die Maus erfunden?   
  5.  Wie verlief die weitere Entwicklung?   
  6.  Wie sieht die Zukunft der Maus aus?   
 
 
 Was ist eine Maus? 
 Eigentlich müsste die korrekte Bezeichnung Computermaus heißen. In der Praxis hat sich die Bezeichnung  Maus  eingebürgert, weil das Wort kürzer ist. Es leitet sich daher ab, weil Computermäuse häufig klein und grau sind und der Benutzer damit beim Arbeiten auf der Unterlage (Mousepad) herumhuscht. Da drängt sich die Analogie mit dem Tier  Maus  förmlich auf.     Eine Computermaus ist ein externes Eingabegerät, das mittels eines Kabels oder drahtlos (per WLAN oder Bluetooth) mit dem Computer verbunden ist. Es dient zur Eingabe von Befehlen. 
 Wie funktioniert die Maus? 
 Auf dem Display befindet sich eine Markierung (Mauszeiger. Wird die  Maus  auf einer glatten Oberfläche (Mousepad) bewegt, berechnet der Computer diese Daten und überträgt die Bewegung auf den Mauszeiger, der entsprechend seine Position ändert. Zusätzlich ist die  Maus  mit 2 Tasten (oder mehr) ausgerüstet. Wird die linke Taste gedrückt, wird an den Displaykoordinaten, an denen sich der Mauszeiger gerade befindet, eine Reaktion ausgelöst, beispielsweise eine Schaltfläche betätigt. Handelt es sich um ein Textdokument oder ein Eingabefeld, verwandelt sich der Mauszeiger in einen senkrechten Strich, der blinkt. Das bedeutet, dass an dieser Stelle Text eingegeben werden kann. Wird die rechte Maustaste betätigt, klappt ein Menü auf, in dem aus einer Liste verschiedene Aktivitäten ausgewählt werden können, beispielsweise Löschen, Kopieren, Verschieben und anderes. Es gibt verschiedene Methoden, mit denen die Bewegungen der  Maus  auf der glatten Oberfläche auf den Bildschirm übertragen werden können. Früher wurde das durch eine Rollkugel aus Stahl und ein System aus Lochscheiben und Lichtschranken erreicht. Heute arbeitet man mit Laserdioden. Moderne Computermäuse können auf fast jeder glatten Oberfläche eingesetzt werden und sind empfindlicher als klassische Modelle mit Stahlkugel. 
 Warum entstand die Computermaus? 
 In der Frühzeit der Computertechnik gab es noch keine grafischen Benutzeroberflächen. Auf den Displays wurde ausschließlich Text dargestellt. Damals war es üblich, Befehle mit Hilfe der Tastatur einzugeben. Auch heute noch gehören die entsprechenden Tasten zum Standard auf jeder Computertastatur, obwohl sie nur selten benutzt werden. Inzwischen wurde jedoch an der Entwicklung von Bildschirmen mit grafischen Benutzeroberflächen gearbeitet, für die eine Befehlseingabe über die Tastatur entweder gar nicht funktionierte oder zu umständlich war. Es entstand die Notwendigkeit eine andere Möglichkeit der Befehlseingabe zu finden, die schneller und besser funktionierte: die  Maus . 
 Wann, wo und von wem wurde die Maus entwickelt? 
 Die Arbeiten an dem neuartigen Zeigegerät begannen in den Jahren 1963/64 am Stanford Research Institute, einem heute selbständigen Ableger der Stanford Universität in Kalifornien. Dort entwickelte eine Gruppe von Forschern unter Führung von Douglas Engelbart (Design) und William English (Bau) den Protoyp der heutigen Computermaus. Die erste Maus benutzte 2 rechtwinkling zueinander angeordnete Räder, um ihre Koordinaten auf das Display zu übermitteln. Das Prinzip wurde 1967 in den USA zum Patent angemeldet und 1968 erstmals auf einer Fachtagung der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Patent wurde 1970 vom US Patentamt erteilt. Anfangs wurde die  Maus  jedoch kaum beachtet, weil sich Rechner mit grafischen Benutzeroberflächen erst allmählich verbreiteten. 
 Wer hat die Maus erfunden? 
 So abwegig wie die Frage zunächst erscheint, ist sie gar nicht. Jeder Amerikaner wird natürlich felsenfest behaupten, dass sie es waren. Interessant ist aber, dass auch in Deutschland nahezu zeitgleich zu Amerika eine Computermaus vorgestellt wurde. Das deutsche Gerät wurde &quot;Rollkugel&quot; genannt. Im Jahr 1966 reichte die Firma Telefunken eine Erfindung ihres Mitarbeiters Rainer Mallebrein zum Patent ein. In der Beschreibung wird erwähnt, dass die Rollkugel zur Identifizierung von Objekten in einer grafischen Darstellung auf einem Bildschirm verwendet wird. Ein Patent wurde allerdings nie erteilt. Telefunken stellte zwar als erste Firma eine  Maus  kommerziell her, war aber nicht von ihrem praktischen Nutzen überzeugt. 
 Wie verlief die weitere Entwicklung? 
 An der Verbesserung der  Maus  wurde kontinuierlich gearbeitet. Wirklich durchsetzen konnte sich jedoch keine der frühen Computermäuse, weil sie viel zu teuer waren. Der Rechner XeroxStar von 1981 konnte zwar schon mit einer Maus bedient werden, diese kostete aber 400 US Dollar und die dazugehörige Schnittstelle noch einmal 300 US Dollar. Das änderte sich erst, als Apple auf der Bildfläche erschien. Unter seinem legendären Gründer Steve Jobst brachte Apple 1984 den Macintosh auf den Markt, der ein großer Erfolg wurde. Als erster Computer überhaupt wurde eine Computermaus zum wichtigsten Bedienelement. Zuvor war es gelungen, durch effiziente industrielle Fertigung die Kosten einer  Maus  auf weniger als 25 US Dollar zu drücken. Von da an war der Siegeszug der Computermäuse nicht mehr aufzuhalten. Diese Mäuse mit der charakteristischen Stahlkugel dominierten den Markt bis weit in die neunziger Jahre. Obwohl ihre Entwicklung bereits wesentlich früher begann, verdrängten optische Mäuse erst gegen Ende der neunziger Jahre ihre mechanischen &quot;Kollegen&quot;. Seit Mitte der neunziger Jahre gibt es Mäuse, die mit USB Kabel mit dem Computer verbunden werden können. Etwas früher kamen kabellose Mäuse (Infrarot) auf, gegen Ende der neunziger Jahre mit Bluetooth. 
 Wie sieht die Zukunft der Maus aus? 
 Langsam aber sicher schwindet ihre Popularität, weil sich die Technik ständig weiter entwickelt. Schon seit einiger Zeit haben Laptops einen Touchpad und 2 Tasten, die eine Alternative zur Computermaus darstellen, obgleich sie nicht so bequem in der Bedienung sind. Mehr und mehr Computer verfügen über einen Touchscreen zur Eingabe von Befehlen. Das trifft nicht nur auf Smartphones und Tablet PCs zu, sondern auch auf Monitore von Desktop PCs. Der Touchscreen macht nicht nur die  Maus , sondern auch die Tastatur überflüssig. Wahrscheinlich wird es gar nicht mehr so lange dauern, bis Computer per Sprachsteuerung Befehle ausführen. Dann wird die gute alte  Maus  einen Platz im Museum finden, neben dem Videorecorder und dem Walkman. 
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            <title type="text">Die Geschichte der Taschenlampen</title>
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                 Die Taschenlampe hat für viele Menschen die Nacht zum Tag gemacht. Wir mussten keine gefährlichen Lampen oder Kerzen mehr herumtragen, nur um im Dunkeln zu sehen. Dies machte das Leben der Menschen einfacher und sicherer. Taschenlampen haben auch dazu beigetragen, die Arbeitsplätze von Ersthelfern und Minenarbeitern zu verbessern. Als David Misell Anfang der 1900er Jahre Taschenlampen erfand, wurden sie zunächst in New York an Polizeibeamte verteilt, bevor sie den Weg in die Häuser von Zivilisten fanden.     Viele Unternehmen haben Wege gefunden, das ursprüngliche Design und die Zuverlässigkeit der Taschenlampe zu verbessern. Sie finden sie in verschiedenen Formen und Größen, von kleinen Schlüsselanhänger über Taschenlampen-Apps auf Mobiltelefonen bis zu Taschenlampen in der Größe eines Standardradios. Es gibt sogar Unterwasserlampen! Heute wissen wir, dass der Einsatz von Taschenlampen effizienter sind und weniger Abfall verursachen. 
 Was hat zur Erfindung der Taschenlampe geführt? 
 Lassen Sie uns etwas über die Geschichte der Taschenlampe und wie sie funktioniert erzählen. 
  Inhaltsverzeichnis  
 
 1.  Zeitleiste  
 2.  Eveready ® Unternehmen  
 3.  Feuerübung  
 4.  Wie Taschenlampen funktionieren  
 
 1.  Gehäuse  
 2.  Kontakte  
 3.  Schalter  
 4.  Reflektor  
 5.  Lampe  
 6.  Linse  
 7.  Batterien  
 
 5.  Verschiedene Arten von Taschenlampen  
 
 1.  Alltägliche Taschenlampe  
 2.  Mobile Taschenlampen  
 3.  Wasserdichte Taschenlampen  
 4.  Scheinwerfer  
 5.  Taktische Taschenlampen  
 6.  Stiftlampe  
 7.  Wiederaufladbare Taschenlampen  
 8.  Schlüsselanhänger Taschenlampen  
 
 6.  Warum brauchen wir Taschenlampen?  
 
 Zeitleiste 
 Abgesehen von der Sonne gibt es die Entdeckung des Lichts seit Anbeginn der Zeit. Schauen Sie sich zuerst im Folgenden an, wie die Menschheit die Taschenlampe entdeckt. 
   
  600 v. Chr.  
 Die alten Griechen entdeckten statische Elektrizität, indem sie Bernstein mit Wolle rieben. Die beiden Materialien zusammen bildeten eine Anziehungskraft, die zur Freisetzung statischer Energie führte. Dies führte zur Entdeckung der Elektrizität als natürlichen Ressource. 
   
  250 v. Chr.  
 Archäologen haben auch gefüllte Tontöpfe gefunden, mit Essig und Kupfer im Inneren. Sie glauben, dass dies alte Batterien gewesen sein könnten, um Licht zu erzeugen, das von den Römern und Persern verwendet wurde. 
   
  1800  
 Alessandro Volta entwickelte die erste moderne Batterie. Es wurde Voltasäule oder auch Volta’sche Säule genannt und bestand aus Zink, Kupfer und Essig. Es war die erste Batterie, die einen konstanten Stromfluss erzeugte und Wissenschaftlern erlaubte, sie in einer kontrollierten Umgebung einzusetzen. 
   
  1802  
 Humphry Davy erfand das erste elektrische Licht. Seine Erfindung wurde als elektrische Bogenlampe bezeichnet, und obwohl sie Licht erzeugte, war sie zu hell, aber hielt nicht lange an. Es funktionierte, indem er eine Batterie an zwei Kohlestäbe anschloss. 
   
  Mitte / Ende der 1800er Jahre  
 Die erste elektrische Glühbirne wurde erfunden. Davy wird von Historikern oft als erster Erfinder der Glühbirne bezeichnet, jedoch war dies nicht praktikabel, da sie zu schnell ausbrannte. 1879 erfand Thomas Edison die erste Glühbirne, die 13 Stunden lang ununterbrochen brannte. 
   
  1888  
 Ein Mann namens Conrad Hubert gründete die American Electrical Novelty and Manufacturing Company. Dieses Unternehmen stellte batteriebetriebene Artikel wie beleuchtete Halstücher her und verkaufte diese. Hubert änderte schließlich den Namen seiner Firma in Eveready ®. 
   
  1897-1902  
 David Misell hat die erste Taschenlampe erfunden und patentieren lassen. Hubert kaufte Misells Patent und die erste Eveready ® -Taschenlampe wurde produziert. Dies führte zur ersten Marke von Eveready ®, die auf den Endkappen von Taschenlampen erschien. 
   
  1926  
 Eveready ® stellte die erste Taschenlampe des Unternehmens vor, die den Kunden die Flexibilität gab, ihre Taschenlampen an jedem beliebigen Ort in Gebrauch zu nehmen. Das Unternehmen nahm eine Standard-Taschenlampe und fügte einen Ring am Griffende hinzu, wodurch die Taschenlampen im Notfall besser zugänglich waren. 
   
  1935  
 William H. Byler hat das Schwarzlicht erfunden. Schwarzes Licht oder ultraviolette Strahlen sind für das menschliche Auge nicht sichtbar und erfordern fluoreszierende farbige Gegenstände, um ein helles Glühen zu erzeugen, das wir sehen können. Die Verwendung von Schwarzlicht-Taschenlampen hat dazu beigetragen, an Tatorten versteckte Beweise zu finden und den Diebstahlschutz zu unterstützen. 
   
  1966  
 Es wurden thermoplastische geformte Taschenlampen eingeführt. Auf diese Weise konnte Energizer ® Leuchten in neuen Formen und Größen entwickeln, wodurch Taschenlampen billiger, leichter und effizienter werden. 
   
  1970  
 Energizer ® stellte die erste wasserdichte Taschenlampe vor. Dies machte das Leben der Menschen in Notsituationen mit Gewässern, Überschwemmungen oder Wirbelstürmen sicherer. 
   
  Ende der 1970er bis Anfang der 1980er Jahre  
 Die erste wiederaufladbare Taschenlampe wurde für Rettungskräfte eingeführt. Eine Taschenlampe zu haben, die sich selbst wieder auflädt, war revolutionär und gab Polizeibeamten und Feuerwehrleuten die Möglichkeit, Zivilisten zu helfen, ohne Angst zu haben, dass ihre Taschenlampe ausgeht. 
   
  1986  
 Playskool, jetzt im Besitz von Hasbro, hat das erste Taschenlampenspielzeug für Kinder mit einem Werbelogo erfunden. Anstatt mit Notfalllampen zu spielen, könnten Kinder jetzt ihre eigenen haben! 
   
  Ende der 1990er Jahre  
 LED oder Leuchtdioden gab ihr Debüt. LED-Leuchten leuchten stärker und halten länger. Diese Lampen sind im Vergleich zu Glühlampen hocheffizient und wurden in vielen Geräten zum Standard. 
   
  2016  
 Eine Firma namens Power Practical entwickelte eine Taschenlampe und eine Mini-Taschenlampe namens Sparkr, die als Taschenlampe und Feuerzeug fungierte. Sparkr ist wiederaufladbar, hält mindestens 4 Stunden an, fungiert als Laterne oder Taschenlampe und verwendet Plasma anstelle von Butan. 
   
  2018  
 Eine Firma namens Adaptalux hat eine &quot;intelligente&quot; Taschenlampe namens GLOW erfunden. Diese Taschenlampe fungiert als Magnet, Lampe und Laterne. Seine Beleuchtungsfunktionen können auch in eine Kerze, Nachtlicht, Wecker oder Lavalampe verwandeln. 
 Eveready ® Unternehmen 
 Fast ein Jahrhundert nach der Erfindung der Batterie gründete Conrad Hubert die Eveready ® Battery Company. Hubert war ein russischer Einwanderer, der nach Amerika kam und eine Reihe von Unternehmen führte, die nie davon profitierten. Erst als er Eveready ®, ursprünglich ein Geschäft für Neuheiten, eröffnete, begann sein Geschäft endgültig. Sein Geschäft sollte batteriebetriebene Gegenstände an die Öffentlichkeit bringen, wobei der beliebteste Gegenstand eine batteriebetriebene blinkende Krawattenspange war.    1898 erfand ein Mann namens David Misell, der für Hubert arbeitete, die Taschenlampe. Hubert war so beeindruckt, dass er Misells Patent für das Gerät gekauft hatte. Diese ersten Taschenlampen wurden aus Rohpapier und Faserröhren mit einer Glühbirne und einem groben Messingreflektor handgefertigt. Bevor die Leute Taschenlampen nannten, wurden sie als elektrische Handlampe bezeichnet. Da Batterien und Glühlampen zu dieser Zeit noch perfektioniert wurden, flackerte die Lichtquelle oft aufgrund schlechter Konnektivität. Da die Leute nur Lichtblitze bekamen, wurden sie Taschenlampen genannt und der Name blieb bestehen.    Nach einigen Verbesserungen an der Taschenlampe in den nächsten Jahren zahlte sich die ganze Arbeit von Hubert endgültig aus. Über 100 Jahre später finden Sie immer noch Eveready ® Produkte. Im Jahr 2000 wurde Energizer ® zur Muttergesellschaft von Eveready ®. Die bisherigen Unternehmen hatten jedoch zuvor Seite an Seite gearbeitet. Im Jahr 1966 brachte Eveready ® beispielsweise seine erste thermoplastisch geformte Taschenlampe auf den Markt, wodurch Energizer ® Leuchten in neuen Formen und Größen herstellen konnte.    Energizer ® hat wie Eveready ® mit Batterien begonnen. Als neue und verbesserte Technologien verfügbar wurden, entwickelten Energizer ® und Eveready ® immer bessere Taschenlampen. Energizer ® sorgt dafür, dass Ihre Taschenlampe effizienter, wiederaufladbar oder wasserdicht gemacht wird. 
 Feuerübung 
   
 Nachdem Eveready ® ihre elektrische Handlampe erfunden und an Ersthelfer verteilt hatte, begannen sie, Taschenlampen für den Durchschnittsbürger zu entwickeln. Die Erfindung der Taschenlampe wurde zum Lebensretter für Familien. Die Leute konnten jetzt Taschenlampen kaufen, anstatt sich auf Kerzen, Feuer oder Petroleumlampen zu verlassen, um in der Nacht zu sehen. Dies machte den Zugang zu Licht viel sicherer, da die Taschenlampen keine offenen Flammen hatten. Noch heute verursachen Kerzen jedes Jahr geschätzte 15.600 Hausbrände, 150 Todesfälle und über 1.000 Verletzungen! Stellen Sie sich vor, wie diese Zahlen aussehen würden, wenn es keine Taschenlampen gäbe. Ganz zu schweigen davon, Taschenlampen sind im Notfall praktischer. Ihr Ein- und Ausschalter macht sie einfacher zu bedienen, und sie gehen nicht bei Wind oder Regen aus.    Im Notfall ist es wichtig, vorbereitet zu sein. Ersthelfer empfehlen, an mehreren Stellen Taschenlampen mit Ersatzakkus zu haben. Hier finden Sie eine Liste mit Orten, an denen Sie Taschenlampen und Batterien aufbewahren können, um für den nächsten Notfall gerüstet zu sein:    • Unter Küche / Waschbecken   • Garage   • Verbandkasten   • Autohandschuhfach   • Jedes Schlafzimmer   • Ersatzschrank   • Keller     Wenn Sie an Orte denken, an denen Sie Ihre Taschenlampe aufbewahren können, stellen Sie sicher, dass sie an einem trockenen, kühlen Ort liegen, der bequem und leicht zu erreichen ist. Unabhängig davon, ob Sie Ihre Taschenlampe regelmäßig oder nur für Notfälle verwenden, sollten Sie die Batterien alle paar Monate austauschen.     Wenn Sie nicht daran denken möchten, die Batterien alle paar Monate auszutauschen, ist das in Ordnung! Sie können ein ungeöffnetes Akkupack bei der Aufbewahrung Ihrer Taschenlampe aufbewahren, um sicherzustellen, dass Ihre Taschenlampe im Notfall immer funktioniert. 
 Wie Taschenlampen funktionieren 
   
 Das Letzte, was wir wollen, ist, dass Ihre Taschenlampe im Notfall nicht funktioniert. Leider funktionieren Taschenlampen nicht nur, weil Sie neue Batterien einlegen und einschalten. Während sie die Hauptstromquelle sind, gibt es andere Mechanismen, die sicherstellen, dass Ihre Taschenlampe Licht erzeugt! Um zu wissen, wie eine Taschenlampe funktioniert, müssen Sie die Teile kennen, aus denen eine Standard-Taschenlampe besteht. 
 1. Gehäuse: 
 Die Hauptstruktur der Taschenlampe, in der alle Teile der Taschenlampe untergebracht sind, einschließlich Glühbirne und Batterien. Wenn Sie den Griff der Taschenlampe halten, halten Sie auch das Gehäuse. 
 2. Kontakte: 
 Ein sehr dünner Metallstreifen in der Taschenlampe, normalerweise aus Kupfer oder Messing. Die Kontakte sind vorhanden, um die Verbindung zwischen den Stromkreisen herzustellen. Ohne diese Verbindung würde die Taschenlampe nicht funktionieren. 
 3. Schalter: 
 Die Lebenskraft der Taschenlampe. Der Schalter teilt der Taschenlampe mit, wann sie aktiviert und deaktiviert werden soll. Wenn diese Option eingeschaltet ist, wissen alle Teile der Taschenlampe, dass die Elektrizität fließen kann, wodurch Licht entsteht. Sie haben weiter Licht, bis der Fluss unterbrochen ist. Der Fluss kann durch Ausschalten des Schalters unterbrochen werden (oder wenn die Batterien leer sind). 
 4. Reflektor: 
 Befindet sich auf beiden Seiten der Glühbirne. Bei den Reflektoren handelt es sich um Kunststoffteile, die mit einer Aluminiumbeschichtung überzogen sind und wie ein Spiegel wirken. Wenn die Taschenlampe eingeschaltet wird, wird das Licht vom Aluminium reflektiert und erzeugt einen gleichmäßigen Lichtstrom. 
 5. Lampe: 
 Die Lichtquelle der Taschenlampe, die sichtbares Licht erzeugt, wenn Strom durch die Glühbirne fließt. Die Lampe kann entweder eine LED oder eine Glühlampe sein. Glühlampen können durchbrennen und müssen ersetzt werden. LED-Lampen gelten als &quot;unzerbrechlich&quot; und Lebensdauerlampen. 
 6. Linse: 
 Durchsichtiges Kunststoffteil an der Spitze der Taschenlampe. Sie dient ausschließlich dazu, die Glaslampe vor dem Bruch zu schützen. 
 7. Batterien: 
 Stromquelle der Taschenlampe. Die Größe oder Anzahl der Batterien hängt von der Art der Taschenlampe ab. Alle diese Teile bilden zusammen einen geschlossenen Kreislauf. Wenn eines der Teile nicht funktionsfähig ist, bleibt der Stromkreis offen und der Strom fließt nicht. Wenn der Schalter in die EIN-Position gedrückt wird, verbinden sich die Kontaktstreifen und beginnen mit dem Stromfluss, der von der Batterie erzeugt wird. Wenn der Schalter in die AUS-Position gedreht wird, trennen sich die Kontaktstreifen und der Stromfluss ist unterbrochen. 
 Verschiedene Arten von Taschenlampen 
 Alle Taschenlampen bestehen aus den gleichen Mechanismen, sie kommen jedoch in allen verschiedenen Größen, Formen und Verwendungen. Einige Taschenlampen sind arbeitsspezifisch, andere können jeden Tag oder für bestimmte Hobbys verwendet werden. Schauen Sie sich all diese einzigartigen Taschenlampen an! 
 Alltägliche Taschenlampen: 
   
 Taschenlampen, die im Falle eines Stromausfalls oder im täglichen Gebrauch verwendet werden, werden als Standard-Taschenlampen betrachtet. Sie sind normalerweise in Ihrer Erste-Hilfe-Ausrüstung verstaut, hängen in Ihrer Garage oder im Handschuhfach Ihres Autos. 
 Mobile Taschenlampen: 
   
 Viele Mobiltelefone sind bereits mit einer im Gerät installierten Taschenlampe ausgestattet. Da viele Menschen ihre Mobiltelefone zu jeder Zeit dabei haben, können sich mobile Taschenlampen als nützlich erweisen und können mit einem Schlag eingeschaltet werden. 
 Wasserdichte Taschenlampen: 
   
 Es gibt einen großen Unterschied zwischen wasserdichten und wasserfesten Taschenlampen. Viele Taschenlampen sind wasserbeständig und können im Freien verwendet werden. Wirklich wasserdichte Taschenlampen sind normalerweise teurer und können in Wasser getaucht werden. Einige schwimmen sogar damit! 
 Scheinwerfer: 
   
 Nein, wir sprechen nicht über die Lichter an Ihrem Auto. Wir meinen die Lichter, die Sie um Ihren Kopf legen können, damit Sie freihändig sehen können! Egal, ob Sie gerne Höhlen erkunden oder in einer Mine arbeiten: Ein Scheinwerfer passt perfekt zu Ihnen. 
 Taktische Taschenlampen: 
   
 Diese Taschenlampen werden in Verbindung mit Schusswaffen verwendet, um sicherzustellen, dass das richtige Ziel beleuchtet ist. Viele Polizeibeamte oder Soldaten sind mit solchen Taschenlampen ausgestattet. 
 Stiftlampe: 
   
 Eine kleine Taschenlampe in Stiftform, die von medizinischen Fachleuten verwendet wird. Dank seiner Form können Ärzte die Taschenlampe bequem aufbewahren und verwenden, wenn sie beim nächsten Besuch Augen, Nase, Ohren oder Rachen untersuchen müssen. 
 Wiederaufladbare Taschenlampen: 
   
 Ein paar Dinge können eine Taschenlampe wiederaufladbar machen. Die Akkus sind wiederaufladbar, sie können über einen USB-Anschluss aufgeladen oder vom Benutzer mechanisch mit Strom versorgt werden. 
 Schlüsselanhänger Taschenlampen: 
   
 Diese eignen sich hervorragend als Geschenk. Kinder lieben sie, weil sie genau die richtige Größe für ihre Hände haben. 
 Warum brauchen wir Taschenlampen? 
 Neben der Verwendung von Taschenlampen als Promos haben sie viele andere Verwendungszwecke. Aber warum brauchen wir sie? Ausgezeichnete Frage! Um es kurz zu machen: Wir brauchen Taschenlampen, weil wir im Dunkeln nicht so gut sehen können, und wenn wir mal ehrlich sind, kommt es manchmal sogar zu Stromausfällen. Es ist wichtig, dass Sie immer eine Taschenlampe bei sich oder in Ihrer Nähe haben. Das liegt daran, dass Notfälle nicht vorhersehbar sind und Sie nie wissen werden, wann eine Taschenlampe eine Notwendigkeit sein wird.    Um genau zu sein, meinen wir mit Taschenlampen eigentlich Taschenlampen. Wir wissen, dass Handys jetzt mit Taschenlampen ausgestattet sind, aber in einem echten Notfall sollte Ihr Mobiltelefon für die Kommunikation verwendet werden, nicht als Hauptlichtquelle. Wenn Sie beispielsweise nachts fahren und einen platten Reifen haben, ist es besser, wenn Sie Ihr Telefon für einen Anruf unter der Nummer 911 verwenden und nicht als Taschenlampe, um den Reifen zu wechseln.    Ohne Taschenlampen wären bestimmte Jobs nicht möglich. Elektriker, Bombenjäger, Polizeibeamte, Feuerwehrleute, Mechaniker und viele mehr verlassen sich auf Taschenlampen, um ihre Arbeit zu erledigen. Stellen Sie sich vor, Polizeibeamte könnten den Menschen tagsüber nur helfen, oder der Bombenkommando würde den falschen Draht durchtrennen, weil er keine genauere Beleuchtung hatte.    Neben Notfällen und bestimmten Jobs werden Taschenlampen für nächtliche Abenteuer oder persönliche Sicherheit benötigt. Manche Menschen haben Angst vor der Dunkelheit und benötigen möglicherweise eine Mini-Taschenlampe oder einen Taschenlampen-Schlüsselanhänger, um sich sicher zu fühlen. Auf der anderen Seite, für diejenigen, die Nachtschwärmer sind oder Camping lieben, sind Taschenlampen erforderlich, um eine Nachtwanderung zu unternehmen oder eine Badepause zu machen.    Schlicht und einfach, jeder braucht eine Taschenlampe! Sie sind für viele Notfälle notwendig, viele Berufe erfordern sie, und sie sind perfekt geeignet, wenn Sie das nächste Mal im Dunkeln sehen müssen. In jedem Haushalt sollte mindestens eine Taschenlampe vorhanden sein. Es wird jedoch niemals davon abgeraten, Extras zu haben. 
 Das war die Geschichte der Taschenlampen. 
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            <title type="text">Die Geschichte der Stoppuhren</title>
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                 Im Gegensatz zu einem normalen Zeitmessgerät kann diese Uhr die Zeit vorwärts und rückwärts zählen. Die meisten Leute denken an einen athletischen Sprinter, wenn sie das Wort „Stoppuhr“ hören. Vielleicht können diejenigen, die alt genug sind, sich an die frühen achtziger Jahre erinnern. Das Wort kam nämlich mit der berüchtigten „The Stopwatch Gang“ in Verbindung. Diese Gruppe beraubte viele Banken und stellte einen Rekord bei einer Bank in San Diego auf. Sie beraubte 283.000 Dollar. Die Stopwatch Gang erhielt ihren Spitznamen „die Stoppuhr“, weil sie die Stoppuhr bei jedem Raubüberfall mitgeführt haben.&amp;nbsp; 
 Im Laufe der Jahre haben Stoppuhren viele Verbesserungen erfahren und sich zu den präzisen und zuverlässigen Geräten entwickelt. Da wir keine Informationen zu diesem Thema finden konnten, dachten wir, es wäre eine gute Idee, einen Blogbeitrag über die Geschichte der Stoppuhren zu schreiben.     Bevor die erste echte Stoppuhr veröffentlicht wurde, hat eine ähnliche Uhr die Gestaltung und Funktion der Stoppuhr bestimmt: Der Chronograph. 
   Inhaltsverzeichnis   
 
  1.  Wer erfand die Stoppuhr?   
 
  1.  Der Chronograph   
  2.  Die Mikrofotografie   
  3.  Die Semikrographie   
  4.  Eine moderne digitale Stoppuhr   
 
 
 Wer erfand die Stoppuhr? 
 Es ist zwar bekannt, dass der erste Chronograph im Jahr 1821 aufgetaucht ist, jedoch gibt es viele Kontroversen darüber, von wem es erfunden wurde. Der Volksglaube besteht darauf, dass es von Nicolas Rieussec, einem französischen Uhrmacher aus Frankreich, gemacht wurde, was aber nicht stimmt. Das Modell von Rieussec wurde im Vergleich zum ersten Chronographen als spezielles und verbessertes Modell konzipiert und war speziell für König Louis Philippe gedacht, der es für Pferderennen verwendete. Osvaldo Patrizzi, einer der weltweit renommiertesten Uhrenfachleute und Vorsitzender von Patrizzi &amp;amp; Company, bestätigte, dass der erste Chronograph tatsächlich vom Schweizer Uhrmacher Abraham-Louis Breguet entworfen wurde. 
   
 Der Chronograph 
 Der Chronograph ähnelte der Stoppuhr in seiner Fähigkeit, die Zeit sowohl vorwärts als auch rückwärts zu messen. Es gibt zwei Dinge, die die frühen Chronographen von den frühen Stoppuhren unterscheiden. Erstens war es dem Chronographen möglich, die Zeit zusätzlich zu den Zeitinkrementen aufzuzeichnen, während die ersten Stoppuhren lediglich die Zeitinkremente zählten. Frühe Chronographen zeichneten häufig Zeitspannen mit einem Tintenstift auf einem Index auf. Heute hat sich der Chronograph zu digitalen und am Handgelenk getragenen Geräten entwickelt. Einfach gesagt: Ein Chronograph sollte ursprünglich die Zeitinkremente aufzeichnen. Und die Stoppuhr wurde erstellt, um einfach die Zeitinkremente anzuzeigen.    Stoppuhren sollten eine einfachere und praktischere Methode sein, um Zeitintervalle zu verfolgen.    Aus dem Chronographen entwickelt, wurde die erste Stoppuhr 1869 von TAG Heuer, einem berühmten Schweizer Luxusuhrenunternehmen, gefertigt. Dieses Gerät wurde verwendet, um Zeitintervalle in Fragmenten von 1/5 Sekunde zu messen. Später im Jahr 1916 entwickelte TAG Heuer auch eine der bekanntesten Stoppuhren der Geschichte - die Mikrofotografie. 
   
 Die Mikrofotografie 
 Die Mikrofotografie ist in der Lage, Zeitintervalle in 1/100 Sekunde zu messen und gibt den Trend für Stoppuhren an. Innerhalb kurzer Zeit wurde von TAG Heuer ein neues Design eingeführt: der Semikrograph. Dieses Design wurde auch als &quot;Semikrograph&quot; und &quot;Semikrosplit&quot; bezeichnet und bot ein völlig neues Konzept. Während die Mikrofotografie die Zeit herunterzählen konnte, war die Semikrographie in der Lage, zwei getrennte Zeiteinheiten über eine geteilte Fläche herunterzuzählen. Mit 180.000 Schwingungen pro Stunde und Zeitfragmenten, die in Intervallen von 1/50 Sekunde gemessen wurden, war dieses Gerät ein revolutionäres Instrument für den Zeitvergleich zwischen zwei Faktoren oder Konkurrenten, bei denen ein Sekundenbruchteil den Unterschied ausmachen konnte. Später im Jahr 1958 stellte TAG Heuer auch die erste 12-Stunden-Stoppuhr vor, die Monte Carlo, die die verstrichenen Stunden zählte und sie über eine rotierende Scheibe anzeigte. 
   
 Die Semikrographie 
 Frühe Stoppuhrentwürfe waren mechanischer Natur, angetrieben von einer Triebfeder. Mechanische Stoppuhren, die eine Triebfeder verwenden, hatten im Allgemeinen eine Schlaufe oder einen Griff auf der Vorderseite.     Mechanische Stoppuhrentwürfe wurden bis in die frühen 70er Jahre des letzten Jahrhunderts hergestellt und verloren an Popularität für die neue   digitale Stoppuhr  . Bevor die digitale Stoppuhr zu einem konkreten neuen Trend wurde, hat man ein ähnliches Gerät verwendet, das alle vorherigen Messungen überstieg. Der von dem amerikanischen Uhrenhersteller Cox Electronic Systems entwickelte Digitimer war ein digitaler Zeitgeber, der die Zeit in 1 / 1000stel-Sekundenbruchteilen messen kann. Zuerst wurde es von Skirennfahrern genutzt, dann bald von der NCAA übernommen und für die Spiele der World University in Moskau verwendet.     Die erste digitale Stoppuhr wurde 1972 veröffentlicht und von einer nordkalifornischen Firma namens Accusplit patentiert. Dieses Unternehmen fuhr fort, Qualitätssport-Stoppuhren zu produzieren, die später von berühmten Sportlern wie Jackie Joyner-Kersee gebilligt und als offizieller Lieferant der Olympischen Spiele 1996 in Atlanta, Georgia, benannt wurden. 
   
 Eine moderne digitale Stoppuhr 
 Digitale Stoppuhren werden von einem Quarzoszillator angetrieben, einer kleinen elektronischen Einheit, die im Einklang mit schwingendem Quarz arbeitet, um eine sehr konsistente und genaue elektronische Frequenz zu erzeugen. Der Quarzoszillator ist die Hauptkomponente, die die Genauigkeit der digitalen Stoppuhr weit über die mechanische Version legt. Viele digitale Stoppuhren verfügen heute auch über eine Funktion zur Anzeige der aktuellen Uhrzeit und des Datums. Die meisten digitalen Stoppuhren zählen die Zeit in Intervallen von 1/100 Sekunde. Diejenigen, die im Rennsport eingesetzt werden, erfordern mehr Präzision und messen oft ein Tausendstel Sekundenbruchteil.     Seit Mitte der 70er Jahre sind die Komponenten und der Aufbau von Stoppuhren weitgehend gleich geblieben, wobei spezielle Designs für spezielle Zwecke wie Sportveranstaltungen, Rennwettkämpfe und wissenschaftliche Experimente entwickelt wurden.     Obwohl Handstoppuhren zunehmend durch Computeranwendungen aller Art ersetzt werden, wie z. B. Online-Stoppuhr mit Alarm, sind die altmodischen Handgeräte auch heute noch für Athleten und Wissenschaftler, die auf sie angewiesen sind, sehr nützlich.     Das war die Geschichte der Stoppuhren. 
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